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Mark Ronson musste seinen Akzent umstellen

©   Mark Ronson

Mark Ronson hat als Kind seinen britischen Akzent dem amerikanischen anpassen müssen.

Der Londoner Produzent gesteht, dass er, nachdem er als Jugendlicher in die USA gezogen war, sein Aussprache weicher werden lassen musste, um nicht gemobbt zu werden.

Im Gespräch über seinen Lieblingsfilm ‘Zelig’ erklärt er gegenüber ‘NME’: “Es ist quasi eine Persiflage einer Dokumentation. Woody Allen spielt die Hauptrolle und er ändert dauernd sein Aussehen, je nachdem mit was für Leuten er sich umgibt. Ich bin als Kind nach New York gezogen, und ich weiß noch, wie ich meinen Dialekt ändern musste, damit ich nicht von den anderen Kindern verprügelt wurde. Deswegen hatte ich eine Menge Sympathie für Woodys Rolle.”

Der Hitmacher (’Stop Me’) enthüllt außerdem, dass er es liebt, über verrückte Leute zu lesen. “Das Buch, was mich verändert hat, ist ‘Ein Porträt des Künstlers als junger Mann’ von James Joyce. Es ist das erste Buch, was man in der Schule über jemanden liest, der sich im gleichen Alter wie man selbst befindet und dessen Leben genauso durcheinander ist wie das eigene”, berichtet der DJ. “Es war das erste Buch, das ich je gelesen habe, was von einem Kind voller Macken handelte, das nur Mist baute. Ich mag verrückte Leute - aus dem gleichen Grund mag ich auch ‘Schuld und Sühne’.”


(C) BANG Media International

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