
Nadine Coyle hat seit einem halben Jahr kein Wort mehr mit dem Rest von Girls Aloud gewechselt.
Die Girlgroup, zu der auch noch Cheryl Cole, Sarah Harding, Nicola Roberts und Kimberley Walsh gehören, steckt momentan in einer geplanten Schaffenspause. Allesamt räumen nun ein, dass sie schon seit längerem nichts von ihrer irischen Kollegin Nadine Coyle gehört haben. Zuletzt haben sie Coyle gesehen, als sie als Vorgruppe der Band Coldplay in London im vergangenen September aufgetreten sind.
Nicola Roberts gesteht im Interview mit dem ‘Hello!’-Magazin: “Wenn ich ganz ehrlich sein soll, dann haben wir nicht mehr mit Nadine gesprochen, seitdem wir den Coldplay-Gig im Wembley-Stadion im September hatten. Ich war mit den anderen Girls in Kontakt, doch keine von uns hat was von ihr gehört. Aber da ist kein böses Blut im Spiel.”
Im Augenblick wohnt Coyle in Los Angeles, wo sie ihrem Debüt-Soloalbum den letzten Schliff verpasst. Sie dementiert derweil alle Gerüchte, sie sei Schuld an der verzögerten Wiedervereinigung der fünf Britinnen. Ihre Kollegin Walsh hatte nämlich zuvor behauptet, es sei Coyle, die die Mädels davon abhalte, das nächste Album aufzunehmen.
Coyle twitterte daraufhin: “Ich kann nur darüber lachen, dass ich Girls Aloud aufhalte. Lasst uns realistisch sein und die Augen öffnen. Es hört sich ja fast so an, als läge das alles in meiner Hand.”
Ob sie wollen oder nicht: Girls Aloud müssen noch drei Alben herausbringen, da ihr Vertrag mit Fascination Records es so vorschreibt.
(C) BANG Media InternationalÄhnliche Beiträge:




















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