
Chris Martin denkt, wenn er ein Solo-Album macht, würden sich alle “verkriechen”.
Der ‘Coldplay’-Frontmann habe keine Pläne, den Rest der Band zu verlassen, weil er nicht denkt, dass die Menschen ihn allein “akzeptabel” finden würden.
Der Ehemann von Gwyneth Paltrow dazu: “Wenn Bono oder ich Solo-Alben herausbringen, würden sich die Menschen verkriechen. Es ist immer noch dieselbe Person, die singt, aber der Gruppenaspekt macht die Sache erst akzeptabel. Wenn du mich aus der Band rausnimmst, werde ich nicht tanzen können oder das tun, was Beyoncè macht. Ich überlebe nur durch Begeisterung und gemeinsame Chemie.”
Während Martin nicht glaubt, dass er oder Bono gute Solo-Künstler abgeben würden, gibt er doch zu, dass der ‘U2′-Sänger ihm einmal empfohlen habe, seine Band dazu zu bringen, mehr wie die ‘One’-Hitinterpreten zu klingen.
Der Indie-Musiker fügt ‘Q’ gegenüber hinzu: “Der beste Rat, den wir von U2 erhalten haben, war: ‘Klingt doch mal ein bisschen wie wir’. Wir versuchten es mit ‘X and Y’. Es lief ganz gut, aber wir mussten da schnell wieder von wegkommen.”
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