
Carey Mulligan war sprachlos, als man ihr sagte, sie sei für den Oscar nominiert.
Die 24-jährige Schauspielerin steht mit ihrer Darbietung in ‘An Education’ im Rennen um den Preis für die beste Hauptdarstellerin. Als sie von ihrem Glück erfuhr, setzte ihr Verstand eigenem Bekunden zufolge komplett aus. Sie enthüllt: “Ich hatte den totalen Black-Out. Mein Kopf war absolut leer. Und dann schrie ich und fing an zu weinen. Es brauchte eine Weile, bis ich es begriff. Ich bin noch immer dabei, es zu verarbeiten.”
Die junge Britin gesteht außerdem, sich nicht davon hat abhalten können, die Verkündung der Nominierungen anzuschauen. Im Gespräch mit der ‘New York Post’ verriet sie: “Am Morgen, an dem die Nominierten angekündigt wurden, ging ich um halb drei ins Bett. Ich stand wieder auf und schaute mir ‘Edge of Darkness’ und ‘Requiem for a Dream’ an. Ich wollte eigentlich durch die Nominierungen hindurch schlafen, damit ich nicht nervös oder enttäuscht sein würde. Na ja, ich wachte allerdings um fünf Uhr morgens auf und dachte mir, dass ich mich ihnen dann auch gleich stellen könnte und schaltete den Fernseher ein.”
Neben Mulligan wurden außerdem Meryl Streep, Helen Mirren, Gabourey Sidibe und Sandra Bullock für den Goldmann nominiert. Vor allem Streep habe es Mulligan mit ihrem schauspielerischen Können angetan. “Ich wäre gerne wie Meryl”, gibt sie zu. “Sie ist anders und außergewöhnlich. Ich will mich nicht immer wiederholen. Ich will mich ausstrecken. Ich will Dinge tun, die mir Angst machen.”
Verliehen werden die Academy Awards am 7. März in Los Angeles.
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