
Whitney Houston will, dass ihre Tochter lernt, sich selbst auszudrücken.
Die ‘I Look To You’-Interpretin musste sich eingestehen, dass ihre 16 Jahre alte Tochter Bobbi Kristina mehr die Persönlichkeit ihres Vaters Bobby Brown annimmt. Sie findet es wichtig, dass sie lernt, ihre Gefühle zu zeigen.
Houston, die sich von Brown scheiden ließ, sagte: “Es ist lustig, weil sie meinen Körper hat, meine Hautfarbe hat, aber sie sagt immer frei heraus, was sie denkt. Was das angeht, ist sie eher wie ihr Vater. Sie geht aus sich heraus und lässt mich alles direkt wissen. Ich denke, dass es sehr wichtig ist, dass man seinen Kindern erlaubt, sich selbst auszudrücken, damit sie sich nicht auf anderen Gebieten so ausdrücken - wie auf der Straße. Wenn sie wütend ist, dann erlaube ich ihr, das zu zeigen.”
Wie jede andere Mutter auch streitet sich die Soul-Diva ab und an mit ihrer pubertierenden Tochter. Sie beteuert aber auch, dass sich Bobbi immer auf sie verlassen könne - komme, was wolle. So sagte sie der US-Ausgabe der ‘InStyle’: “Wir geraten auch mal aneinander, aber generell haben wir eine gute Bindung. Ich will, dass sie auf mich zählen kann. Ich versuche zu verstehen, was sie durchmacht. Ich verurteile sie nicht und will, dass sie immer zu mir kommt, wenn sie was auf dem Herzen hat.”
(C) BANG Media InternationalÄhnliche Beiträge:




















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