
Graham Coxon hofft, Blur werde sich nächstes Jahr wiedervereinen.
Der Gitarrist hat seine Bandkollegen, Frontmann Damon Albarn, Bassist Alex James und Drummer Dave Rowntree während mehrerer Sommer-Shows in diesem Jahr unterstützt. Er hofft noch immer, die Gruppe werde ein neues Album herausbringen und wieder auf Tournee gehen. Obwohl die einzelnen Mitglieder doch eigene Wege gegangen sind.
Er meinte: “Jeder hat heutzutage wieder seinen täglichen Job übernommen, weit weg von Blur. Damon hat viel zutun mit dem ‘Gorillaz’-Zeug, das nimmt eine Menge Zeit und Energie weg. Aber ich bin für alle Vorschläge offen, die nächstes Jahr betreffen.”
Coxon besteht darauf, es sei eine fantastisch Erfahrung gewesen, wieder mit Blur zusammen zu sein, nachdem sie sich wegen bitteren Umständen 2002 trennten, während die Band das Album ‘Think Tank’ aufnahm. Er hofft, es sei eine Erfahrung, die er wiederholen könne.
Er gab dem ‘NME’-Magazin gegenüber zu: “Es war wirklich gut, zu spielen, den Jungs wieder näher zu sein und Rock-Konzerte zu geben. Die Sache mit Blur war logischerweise großartig. Ich meine, du kannst gar keinen besseren Job bekommen - wahnsinniger, guter, lauter Gitarren-Sound und ein großes Publikum. Wir hatten so eine gute Zeit, wir haben uns alle so brüderlich gefühlt und das Publikum war toll zu uns.”
Nachdem sich die Band 2002 getrennt hatte, startete Coxon eine Solo-Karriere, während Albarn die Gruppen Gorillaz und The Good, the Bad and the Queen gründete und die Oper ‘Monkey: Journey to the West’ schrieb.
James gab die Musik auf, um Käse-Farmer zu werden und Rowntree studierte, um Anwalt zu werden, um seine politische Karriere anzuschieben.
(C) BANG Media International
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