
Janet Jackson macht sich Vorwürfe, weil sie Michael nicht von den Medikamenten losbekam.
Die ‘All For You’-Interpretin gesteht nun, dass sie und der Rest der Jacksons von dem Medikamentenmissbrauchs des King of Pop, der im Juni an einer akuten Propofol-Vergiftung gestorben war, wussten. Allerdings waren alle Versuche, den Megastar von den Medikamenten fernzuhalten, vergeblich gewesen.
Auf die Frage nach der Sucht ihres Bruders, antwortet sie: “Solche Sachen macht man, wenn man jemanden liebt. Man kann jemanden nicht so weitermachen lassen. Und wir haben es ein paar Mal versucht, waren aber nicht erfolgreich.”
Seine Familie sorgte sich zwar um ihn und tat alles, um ihn von den Medikamenten loszubekommen, doch Jackson, der zu seinem Todeszeitpunkt einen Medikamentencocktail intus hatte, habe wie viele Abhängige nicht eingesehen, dass er ein Problem mit den Mitteln hatte.
Bei ‘Good Morning America’ verriet sie Moderatorin Robin Roberts: “Er hatte begriffen, dass wir uns aus Liebe um ihn bemühten. Aber wenn es einem so geht, streitet man natürlich alles ab. Ich wünschte, er könnte Ihnen jetzt darauf eine Antwort geben und nicht ich.”
Janet Jackson ist nicht das erste Familienmitglied, das gesteht, die Musik-Ikone von den Medikamenten ferngehalten haben zu wollen.
Tito Jackson, der bei den Jackson 5 neben Michael sang, beschuldigte die Angestellten seines Bruders, ihm gegen den Wunsch der Familie dabei geholfen zu haben, an Medikamente zu kommen.
“Ich denke, dass er von Nutznießern umgeben war. Es war eine schwierige Situation und manche Leute scheren sich mehr um ihren Job, als um die Gesundheit ihres Arbeitgebers. Ich glaube, dass es so war. Einige der Angestellten, wie die Sicherheitsleute, haben sich mehr um ihre Bezahlung gesorgt, als um das Wohlergehen meines Bruders.”
(C) BANG Media InternationalÄhnliche Beiträge:




















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