
Megan Fox musste über ihre Angst, vor der Kamera zu schreien, für den Film ‘Jennifer’s Body’ hinwegkommen. Die 23-jährige Schauspielerin habe es letztendlich geschafft, “loszulassen” und zu schreien. Sie finde das Ergebnis sehr therapeutisch.
“Ich hatte eine Phobie, was das Schreien vor der Kamera anging, aber ich habe gelernt, loszulassen”, gestand die dunkelhaarige Schönheit und fuhr fort: “Ich weiß nicht, wo die Lautstärke herkam, aber als ich endlich damit begann war es, als würde ich zusammenbrechen und weinen, nachdem ich die Tränen monatelang zurück gehalten habe.”
Das Starlet gab zu, sie habe es sehr genossen, die Horror-Komödie zu filmen, weil es mal etwas anderes gewesen sei als das, was sie üblicherweise spielen müsse.
Fox fügte hinzu: “Ich hasse es, Schul- und Büroszenen zu drehen; ich hasse es, Szenen zu drehen, die in Einkaufszentren spielen… Wenn ich spannende Genre-Filme wie diesen machen kann und mit Blut und Erbrochenem für den Rest meines Lebens beschmiert werden würde, wäre ich sehr glücklich. Die Szenen, in denen ich vor Blut kaum noch zu sehen war und durch Glas durchspringen musste, waren großartig. In einer Szene stecke ich mir ein ganzes Huhn in den Mund - ein komplettes Huhn! Ich liebe es, es ist so anders und originell.”
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Megan Fox hat Angst vor lauten Stimmen”