
Chris Brown ist als Frauenschläger verschrieen und weiß ganz genau, dass viele Leute ihm eine Haftstrafe wünschen.
Der ‘Run It’-Interpret prügelte im Februar auf seine damalige Freundin Rihanna ein und bekannte sich im anschließenden Gerichtsverfahren der Körperverletzung schuldig. Als Strafe erhielt er fünf Jahre Bewährung, ein 12-monatiges Beratungsprogramm gegen häusliche Gewalt und 180 Tage Sozialstunden. Zudem darf er Rihanna die nächsten fünf Jahre nicht näher als 90 Meter kommen.
Brown ist angesichts dieses relativ milden Urteils bewusst, dass viele Menschen denken, er sei glimpflich davon gekommen. “Ich weiß, meine Familie liebt und unterstützt mich. Aber es gibt Leute, die nicht wollen, dass ich irgendwas tue… Im Grunde genommen wollen sie mich im Knast sehen”, erklärt der Musiker trocken.
Trotz seiner dunklen Vergangenheit will der 20-Jährige aus seinen Fehlern lernen.
“Ich bin ein Mensch. Wenn die Leute auf eine bestimmte Art über mich denken, werde ich nicht sagen, dass sie falsch liegen”, erklärte Brown vor einigen Wochen defensiv, betonte allerdings: “Aber es ist nicht richtig jemanden zu verurteilen, wo Menschen doch die ganze Zeit Fehler machen.”
Der Musiker zählt scheinbar lieber seine Fortschritte, als seine Missetaten. “Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und lerne weiterhin aus ihnen”, sagte Brown und legte nach: “Ich bereue jeden Moment, jede Sekunde davon.”
Neben den Reue-Bekundungen steht der einstige Superstar offen dazu, noch immer in Rihanna verliebt zu sein.
Das erklärt er so: “Wir waren Freunde seitdem ich 15 war, zwischen uns wurde es ernst, als ich 17 war. Gefühle sind Gefühle und die gehen nicht über Nacht weg. Vor allem nicht, wenn du dich hinsetzt und sagst: ‘Schau, ich werde wirklich in dieser Beziehung mit dir sein, was auch immer kommt, ungeachtet unserer hektischen Zeitpläne, ungeachtet der Tatsache, dass wir zwei der größten Stars sind.’ Sie ist mir wirklich wichtig.”
(C) BANG Media InternationalÄhnliche Beiträge:




















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