
Früh übt sich: Jennifer Garners dreijährige Tochter Violet liest schon jetzt gerne Bücher von Jane Austen.
Fernsehen kommt bei den Kindern US-Schauspielerin nicht in Frage, stattdessen ermutigt Garner ihre Violet und die acht Monate alte Seraphina sich anderen Hobbys - wie lesen oder kochen - zuzuwenden.
Lynda Obst, die Produzentin von Garners neuem Film ‘The Invention of Lying’, kann das bezeugen: “Die meiste Zeit, die ich mit ihnem außerhalb des Sets verbrachte, kochte Violet mit ihr oder las Jane Austen oder tat einfach eines dieser bemerkenswerten Dinge, die Violet gerne tut.” Auch für Garner in ihrer Mutterrolle hat Obst nur lobende Worte übrig: “Sie ermutigt die Kinder unabhängig zu sein. Keine Fernsehgucker. Leser. Denker. Sie ist altmodisch. Sie ist eine sehr klassische Mutter.”
Obwohl sie eine berufstätige Mutter ist, gibt Garner zu, nicht perfekt zu sein. Sie erklärt: “Jeden Tag hat man das Gefühl, dass man irgendwie nicht im Gleichgewicht ist. Man nimmt einfach jeden einzelnen Tag wie er kommt. Ich glaube nicht, dass irgendwer damit richtig zu Recht kommt.”
Ricky Gervais, der mit der Hollywood-Schönheit in der anstehenden Komödie vor der Kamera stand, ist derweil erstaunt, über Garners Zurückhaltung, wenn es um Schimpfwörter geht.
“Sie ist ein richtiger Tugendbold”, lacht der britische Comedian. “Wenn sie flucht, dann sagt sie Sachen wie ‘Verflixt und zugenäht!’. Ihr liebstes Schimpfwort ist ‘Mist’. Das ist noch nicht mal ein Schimpfwort!”
(C) BANG Media International
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