
Coldplay sind erleichtert, dass der Plagiatsfall um ‘Viva La Vida’ endlich bereinigt ist.
Die britische Band haben sich außergerichtlich mit Joe Satriani geeinigt, nachdem Coldplay - bestehend aus Chris Martin, Jonny Buckland, Guy Berryman und Will Champion - beschuldigt wurde, Teile aus ‘If I Could Fly’ in ihrer Hitsingle ‘Viva La Vida’ verwendet zu haben.
Ein Insider berichtete der britischen ‘Sun’: “Chris und die anderen sind erleichtert, dass die ganze Situation aus der Welt ist. Ein Teil des Deals ist, dass sie nicht über die Übereinkunft mit Joe sprechen dürfen. Es war ein langer und anstrengender Prozess, bei dem zwischen den beiden Parteien viel verhandelt werden musste. Die Band ist glücklich, dass endlich ein Endschluss zustande gekommen ist.”
Auf der juristischen Website ‘News.justia.com’ heißt es, dass der Fall “unter vertraglicher Regelung” am Montag, 14. September, im California Central District Court abgewiesen wurde. Vermutlich haben die beiden Parteien sich finanziell außergerichtlich einigen können.
Satriani hat Coldplay im Dezember letzten Jahres verklagt und behauptet, sie hätten “beträchtliche, ursprüngliche Teile” seines Tracks von 2004 abgekupfert. Daher forderte Satriani “den gesamten Profit” der Plattenverkäufe.
Die Anwälte von Coldplay traten im April vor ein Gericht in Los Angeles und stritten die Vorwürfe im Namen der Band ab. Weiterhin machten sie klar, dass es Satrianis Song an “Originalität mangele” und deshalb kein Kopierschutz bestehen dürfe.
In einer Stellungnahme der britischen Musiker hieß es weiterhin: “Falls es irgendwelche Ähnlichkeiten zwischen den beiden Musikstücken geben sollte, sind diese rein zufällig und überraschen uns genauso wie ihn.”
(C) BANG Media International
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