
Michael Jacksons Mutter will die Veranstalter seiner Comeback-Shows in London verklagen.
Katherine Jackson macht den Druck, den die 50-teilige Konzertreihe auf ihren Sohn ausgeübt hat, für den Tod ihres Sohnes verantwortlich.
Sie will angeblich den Veranstalter der Shows, AEG, und auch Jacksons Leibarzt Conrad Murray in einen 100-Millionen-Dollar-Rechtsstreit wegen fahrlässiger Tötung verwickeln.
Ihr Anwalt Burt Levitch meint: “Die Möglichkeit einer fahrlässigen Tötung steht im Raum. In diesem Sinne wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Dr. Murrays Name wurde in dem Zusammenhang nur genannt, weil gegen ihn ermittelt wird. Es ist offensichtlich, dass AEG in den letzten sechs Monaten von Michaels Leben eine aktive Rolle gespielt hat. Sie haben sein Haus unterhalten und auch Dr. Conrad Murray bezahlt.”
Katherine Jackson könnte sie für die entfallenen Einnahmen ihres Sohnes und ihr emotionales Leid verklagen.
Michael Jackson starb wahrscheinlich in Folge eines Herzversagens im Juni, nachdem er einen Medikamentencocktail eingenommen haben soll.
Dr. Murray war zum Zeitpunkt seines Todes bei ihm und wird beschuldigt, ihm das starke Betäubungsmittel Propofol verabreicht zu haben. Damals steckte der King of Pop gerade mitten in den Proben für seine Comeback-Shows. Seine Familie glaubt, dass er mit Hilfe der Drogen, den Druck, den die anstehende Konzertreihe auf ihn ausübte, bewältigen wollte. Ein Sprecher von AEG stellt derweil klar: “Es ist unangemessen, über einen möglichen Prozess zu spekulieren.”
Michael Jackson wird am 29. August, seinem 51. Geburtstag, zu Grabe getragen. Der Gedenkgottesdienst wird um 10 Uhr auf dem Forest Lawn Friedhof in Los Angeles stattfinden.
(C) BANG Media International
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Katherine Jackson will AEG und Murray vor Gericht bringen”