
Auch eine Art der Therapie: Scarlett Johansson entspannt sich gerne nach einem harten Tag, indem sie in der Küche kulinarische Kunstwerke erschafft. Es verschafft ihr außerdem ein Stück dringend benötigter Routine. Die Schauspielerin erklärt: “Nach einem langen Arbeitstag koche ich wirklich gerne. Ich finde eigentlich, dass Essen kochen eine wirklich nette Routine ist. Vor allem nach der Arbeit hilft es mir, mich wieder normal zu fühlen. An dieser Routine ist etwas Schönes. In diesem Job reist man viel umher und fühlt sich oft ohne Anschluss - also finde ich, dass mir eine Routine wie das abendliche Kochen nach dem Heimkommen dabei hilft, mich so ein bisschen mehr zuhause zu fühlen.”
Die 24-jährige Schönheit verriet außerdem, dass sie sich in ihrer Rolle als Vorbild für junge Frauen nicht immer wohl fühlt. Im Gespräch mit dem britischen ‘OK!’-Magazin fügt sie an: “Ich habe immer gedacht, dass du den Status einer Ikone erst erreichst, nachdem du diese Welt verlassen hast. Ich habe mich nie darum gedrängt, so eine Vorbildfunktion einzunehmen. Natürlich hatte ich schon, seit ich ein kleines Mädchen war, eine Vorstellung davon, was ich mal machen wollte - und das war, meinen Traum zu verfolgen und eine erfolgreiche Schauspielerin zu werden. Wenn mich das zu einem Vorbild macht, zu dem die Leute aufblicken können, dann fühle ich mich davon geehrt.”
(C) BANG Media International
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