
Es nimmt kein Ende: Im Prügelfall um Popstar Chris Brown ist die Urteilsverkündung verschoben worden.
Der ‘Run It’-Interpret hätte eigentlich am gestrigen Dienstag in Los Angeles für seinen tätlichen Angriff auf Ex-Freundin Rihanna im Februar diesen Jahres rechtskräftig verurteilt werden sollen. Doch nun wird er am 27. August noch einmal im Gerichtsaal antanzen müssen, nachdem die Richterin entschieden hat, dass die Bedingungen der Sozialstunden, die Brown aufgebrummt wurden, nicht hart genug seien.
Richterin Patricia Schnegg sagte Brown, sie wolle nicht, dass er einfach nur soziale Dienste leiste. Stattdessen soll er 1.400 Stunden harte Arbeit abbuckeln, bei der er zum Beispiel Müll am Straßenrand aufräumen müsste. Schnegg fügte hinzu: “Ich bin in diesem Fall kein Freund von sozialer Arbeit.”
Auf die Frage, ob er der Verschiebung der Urteilsverkündung zustimme, antwortete Brown: “Ja.” Der Sänger wurde im Juni des tätlichen Angriffs schuldig gesprochen und zu fünf Jahren auf Bewährung, 180 Tagen gemeinnütziger Arbeit und einer Aggressionsbewältigungstherapie verurteilt.
Rihannas Anwalt Donald Etra war bei der Anhörung erschienen, um das Gericht zu bitten, das Kontaktverbot für Brown aufzuheben. Dieses verbietet es dem R’n'B-Star, der ‘Umbrella’-Interpretin näher als 45 Meter zu kommen. Es war ihm jedoch nicht möglich, den dazu nötigen Antrag zu stellen. Etra erklärte: “Wir haben natürlich gehofft, dass das Verfahren heute zu einem Ende kommt. Jetzt müssen wir einfach bis zum 27. August warten.”
Brown hat sich mittlerweile für seinen “unentschuldbaren” Übergriff auf Ex-Freundin Rihanna entschuldigt. In einem online veröffentlichten Video entschuldigte sich der 20-Jährige für seine Tat und betonte, dass er “die volle Verantwortung” für den Zwischenfall übernimmt.
Rihanna erlitt bei dem Angriff mehrere Gesichtsverletzungen und war zeitweise bewusstlos. Seit dem Übergriff wurden Brown und die Sängerin bei mehreren Gelegenheiten wieder zusammen gesehen. Gerüchten zufolge ist ihre Romanze wieder neu aufgeflammt. Vor kurzem hätten beide laut verschiedenen Medienberichten im New Yorker ‘Trump International Hotel and Tower’ übernachtet - und darauf bestanden, “den Mantel des Schweigens” darüber zu hüllen.
(C) BANG Media International
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Chris Brown: Kein Urteil gefallen”