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Rihanna: Kontaktverbot für Chris Brown ist unnötig

© Rihanna

Ist sie lebensmüde - oder immer noch in ihn verliebt? Rihanna möchte erreichen, dass die einstweilige Verfügung gegen Chris Brown herabgestuft wird. Die ‘Umbrella’-Interpretin hält es für nicht nötig, den Sänger ständig auf 45 Meter Abstand zu halten. Ein Gericht hatte diesen Beschluss erlassen, nachdem Brown schuldig gesprochen wurde, Rihanna im Februar tätlich angegriffen zu haben.

Diese jedoch denkt, eine Lockerung der einstweiligen Verfügung würde ihr ausreichenden Schutz gewähren. Ihr Anwalt Donald Etra sagte: “Chris wäre es dann immer noch verboten, sie zu stören, belästigen oder schikanieren. Diese Verfügung würde sie vollständig beschützen. Der Gerichtsbeschluss, der momentan in Kraft ist, ist ein Kontaktverbot, der verhindert, dass die beiden sich näher als 45 Meter kommen. Aber es war von Anfang an Rihannas Auffassung, dass dieses Verbot nicht notwendig ist.”

Nach einer Auseinandersetzung am 8. Februar dieses Jahres wurde Brown des schweren tätlichen Angriffs und verschiedener krimineller Drohungen schuldig gesprochen. Der R’n'B-Sänger gestand im Juli seine Schuld ein und wurde zu fünf Jahren auf Bewährung, 180 Tage Sozialarbeit sowie einer Aggressionstherapie verurteilt. Er hat sich danach für seinen “unentschuldbaren” Übergriff auf Ex-Freundin Rihanna entschuldigt.

In einem online veröffentlichten Video entschuldigte sich der 20-Jährige für seine Tat und betonte, dass er “die volle Verantwortung” für den Zwischenfall übernähme. Rihanna erlitt bei dem tätlichen Angriff mehrere Gesichtsverletzungen und war zeitweise bewusstlos.

Seit dem Übergriff wurden Brown und die Sängerin bei mehreren Gelegenheiten wieder zusammen gesehen. Gerüchten zufolge ist ihre Romanze wieder neu aufgeflammt. Vor kurzem hätten beide laut verschiedenen Medienberichten im New Yorker ‘Trump International Hotel and Tower’ übernachtet - und darauf bestanden, ‘den Mantel des Schweigens’ darüber zu hüllen.

(C) BANG Media International

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