
Jessica Simpson findet, dass sich Trennungen wie “Todesfälle in der Familie” anfühlen.
Im vergangenen Monat ließ Football-Star Tony Romo die hübsche Sängerin sitzen. Ähnlich schwer war für das blonde Popsternchen die Scheidung von Nick Lachey im Jahr 2006.
Simpson beschreibt ihren Schmerz so: “Erst kommt die Trauerphase, dann die Rebellion, und dann muss man letztendlich das Leben wieder neu entdecken. Wenn man das geschafft hat, fühlt man sich wieder komplett. Und erst dann kann man sich wieder richtig verlieben und sich einer anderen Person hingeben. Es ist wie bei einem Todesfall in der Familie.”
Auch wenn die Scheidung ihr damals das Herz gebrochen habe, glaubt die 29-Jährige heute noch an die wahre Liebe und ist “auf jeden Fall” nicht abgeneigt, noch einmal vor den Altar zu treten: “Ich liebe alles an der Ehe. Ich habe gerne einen Partner neben mir, der mit mir zusammen aufwacht und mit dem ich Grillpartys feiern kann. Aber man entfernt sich auch voneinander, sowas passiert. Ich erzähle nicht wirklich gerne von der Scheidung, weil es mir damals das Herz zerriss, das durchzumachen. Das ist eine sehr persönliche Angelegenheit.”
In einem Interview kurz vor der Trennung von Romo meinte die Sängerin, dass sie immer Gefühle für den gutaussehenden Athleten haben werde. So schwor sie gegenüber der US-Ausgabe der ‘Glamour’: “Falls dieser Artikel veröffentlicht wird und wir nicht mehr zusammen sind, würde ich ihn immer noch lieben und er wäre immer noch ein großer Teil der Person, die ich heute bin. Man kann sich mit Tony einfach entspannen und wohlfühlen. Er ist der Richtige dafür.”
Romo soll am 9. Juli, am Abend vor Simpsons Geburtstag, mit ihr Schluss gemacht haben. Seit November 2007 waren die beiden ein Paar.
(C) BANG Media International
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