
Gisele Bündchens Babybauch wurde aus ihrer letzten Werbekampagne retuschiert. Das brasilianische Supermodel hat bislang alle Berichte über eine mögliche Schwangerschaft abgestritten. Vater wäre ihr Ehemann, der American Football-Star Tom Brady. Nun verrät der Mantelhersteller ‘London Fog’, dass sie ihren Bauch digital straffen mussten, um “Rücksicht auf ihre Privatsphäre” zu nehmen während ihrer Schwangerschaft.
Der Marketing-Chef von ‘London Fog’ Dari Marder weiß: “Auch wenn Gisele während der Aufnahmen schwanger war, haben wir die meisten Aufnahmen retuschiert, um ihre Privatsphäre während dieser wunderbaren und persönlichen Phase in ihrem Leben zu bewahren. Selbst mit ihrem sichtbaren Babybauch ist niemand sexier als Gisele Bündchen in nichts als einem London Fog-Trenchcoat.”
Die Werbung gibt es ab Oktober zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt soll das Model dann bereits im siebten Monat schwanger sein. Am 14. Dezember ist Gerüchten zufolge der Geburtstermin für die brasilianische Schönheit.
“Gisele wollte schon immer Mutter werden und sie liebt Tom. Sie war nie zuvor so glücklich wie jetzt”, packt ein Insider aus.
Es ist gar nicht lange her, dass die 29-Jährige andeutete, für ein Baby bereit zu sein. Schließlich kümmert sie sich schon fleißig um Bradys kleinen Sohn John, der aus einer vorangegangenen Beziehung mit Schauspielerin Bridget Moynahan stammt.
Die Brasilianerin verkündet: “Ich bin verrückt nach Kindern. Ich bin Adoptivmutter. Seit zwei Jahren mache ich diese Erfahrung bereits.”
Bündchen hat übrigens auffällig wenig getan, um die Schwangerschaftsgerüchte aus der Welt zu schaffen. Selbst zur Fashion Show in Sao Paulo erschien sie in weiten Baggy-Klamotten. Auf einer Werbung für ‘Loewe’ war sie mit einer riesigen Handtasche vor ihrem Bauch zu sehen. Im vergangenen Monat wurden Bündchen und Brady (31) dabei gesehen, wie sie die Praxis eines Geburtshelfers in New York verließen.
(C) BANG Media International
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Giseles Babybauch wurde retuschiert”