
Jetzt packt Blake aus: Wegen ihrer Drogenprobleme hat Amy Winehouse nicht den Titelsong für den letzten ‘James Bond’-Film gesungen. Die britische Soulstimme (’Back To Black’), die sich 2008 mit Produzent Mark Ronson für den Titelsong zu ‘Ein Quantum Trost’ zusammentat, hat sich angeblich damals ihre Chancen vertan, weil sie im Aufnahmestudio zu oft abfeierte.
Ihr Ex Blake Fielder-Civil verriet der britischen ‘Sun’: “Sie hat das ganze als Vorwand genutzt, um eine wilde Party zu feiern. Sie hat sich nicht auf die Arbeit konzentriert.”
Später soll Ronson dann den Plan, mit Winehouse zusammenarbeiten zu wollen, wieder verworfen haben. Berichten zufolge unterbrach er die Aufnahmen wegen ihrer Suchtprobleme. Anstatt Winehouse und Ronson steuerten dann Alicia Keys und Jack White das Duett ‘Another Way to Die’ bei. Angeblich wollte Winehouse den Soundtrack zu ‘Ein Quantum Trost’ ihrem Liebsten Blake widmen, der sich wahnsinnig auf den Song gefreut hatte.
“Sie erzählte mir, dass sie einen Song über sie und mich und unsere Beziehung schreibt. Das ist so cool, wenn man sich überlegt, dass in 30 oder 40 Jahren immer noch Leute den Film anschauen und diesen Song über uns beide hören. Das wäre wirklich toll gewesen, aber sie hat es versaut.”
Die turbulente Beziehung zwischen Fielder-Civil und Winehouse hatte die Ausnahme-Sängerin zu ihrem Album von 2006 ‘Back to Black’ inspiriert.
Er sagt: “Amy stand schon immer unter einem immensen Druck, selbst dann wenn wir zusammen waren. Es wurden so hohe Erwartungen an sie gestellt, seitdem ‘Black to Black’ so ein großer Hit wurde. Die Leute müssen ihr eine Verschnaufpause gönnen.”
Dem Paar wurde eine vorläufige Scheidung zugesprochen. Endgültig geschieden sind die beiden dann in weniger als vier Wochen.
(C) BANG Media International
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Amy Winehouse hat sich den Bond-Soundtrack versaut”