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Muse wollen nicht ernst genommen werden

© Muse

Mal was anderes: Muse sind genervt davon, dass die Leute sie ernstnehmen.

Das neue Album der Briten, ‘The Resistance’, ist zwar inspiriert von politischen Ereignissen, dadurch werden Matthew Bellamy, Christopher Wolstenholme und Dominic Howard aber noch lange keine ernsthaften Musiker, wie sie selbst betonen.

Bassist Wolstenholme unterstreicht: “Ich denke, es gibt dieses Missverständnis, dass alle glauben, wir sind unglaublich ernsthaft und sitzen den ganzen Tag zusammen und reden über Politik und den Zustand der Welt. Das tun wir nicht!”

Vielmehr haben die Jungs einen scharfen Blick für das, was um sie herum geschieht. Wolstenholme erklärt: “Wir sind uns der Dinge bewusst und manche regen uns auf, aber wir sind nicht solche Leute. Und ich denke, wenn die Menschen unser Album hören, sind einige der Texte ernsthaft, aber die meisten sind ironisch.”

Dennoch: Sänger Bellamy verrät, dass die meistens Songs auf dem Album vom politischen Tagesgeschehen inspiriert wurden.

“Die Nachrichten waren der Haupteinfluss für diese Platte. Ich habe mir mit den Nachrichten einfach eine Gehirnwäsche verpasst und ebenso erkannt, wie viel Gehirnwäsche aus diesen Dingen kommt. Es gibt auf jeden Fall ein Gefühl, den Wechsel in England zu wollen.”

(C) BANG Media International

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