
Wenigstens eine hält immer zu der Skandalnudel: Die Mutter von Amy Winehouse ist überzeugt, dass sie bald wieder eine gesunde Tochter haben wird.
Janis Winehouse glaubt fest daran, dass ihre Skandal-Tochter nach dem achtmonatigen Aufenthalt auf der Karibik-Insel St. Lucia auf dem Weg der Besserung ist.
“Vor einem Jahr sagten alle: ‘Wird sie das überstehen, wird sie das überhaupt überleben?’ Und schaut sie euch jetzt an”, strahlt die Altvordere und betont: “Die alte Amy ist wieder da. Ich wusste immer, dass sie das schaffen wird. Und ich weiß, dass sie keine Drogen mehr nehmen will.”
Janis sieht vor allem in der gesünderen Figur ihrer Tochter ein wichtiges Zeichen. “Ich habe etwas Zeit mit ihr verbracht, seitdem sie wieder hier ist. Sie hat ein bisschen zugenommen und sieht so gut aus, wie schon lange nicht mehr. Sie hat fleißig gekocht”, erzählt die Mutter und weissagt: “Es ist ein gutes Zeichen, dass sie isst. Ich glaube, dass sie dankbar ist, wieder Zuhause zu sein und ich weiß, dass sie jetzt glücklicher ist.”
Auch wenn ihre Mutter überzeugt ist, dass die einstige Souldiva (’Rehab’) den Kampf gegen die Drogensucht gewinnt, gibt sie zu, dass Alkohol immer noch ein Thema im Hause Winehouse ist. Dem britischen Magazin ‘Closer’ sagt Janis: “St. Lucia war in vielerlei Hinsicht gut für Amy, weil es dort keine harten Drogen gab. Doch sie langweilte sich und fing an zu trinken. Sie hatte nicht viele Freunde um sich.”
Ernsthafte Sorgen macht sie sich (noch) nicht um ihre Tochter und erklärt: “Amy ist dabei, mit sich ins Reine zu kommen und ich bin mir sicher, dass sie aufhören wird zu trinken, wenn sie soweit ist.”
(C) BANG Media International
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