
Sarah Harding schaltet laut eigener Aussage ein paar Gänge zurück und ist inzwischen lieber Gärtnerin als Society-Queen.
Das eigentlich so wilde Goldkehlchen von Girls Aloud behauptet, sie bliebe lieber daheim, als dass sie auf Gala-Abende gehe. Mit ihrem Freund, dem DJ Tom Crane, lebt sie auch schon seit einiger Zeit auf dem Land.
In einem Interview verrät sie: “Ich bin jetzt ein echter Stubenhocker. Ich werkle gerne und chille im Garten. Ich werde langsam zur Heimwerkerin - es ist traurig. Ich glaube aber nicht, dass ich jemals wirklich wild war.”
Harding betont auch, dass sie so lange “langweilig” ist, bis sie einen Drink intus hat oder live mit ihren Bandkolleginnen auftritt. Erst kürzlich verbrachte sie mit einigen Freunden einen feucht fröhlichen Urlaub auf der spanischen Party-Insel Ibiza.
Die 27-jährige Star-Blondine verkündet im Gespräch mit dem britischen Magazin ‘Heat’: “Meine freizügige Seite tritt offen zutage, wenn ich auf der Bühne stehe oder ausgehe, aber hinter geschlossenen Türen bin ich viel ruhiger. Dann schaue ich mir Filme an und spiele mit Tieren. Eigentlich bin ich ziemlich langweilig.”
(C) BANG Media International
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Sarah Harding setzt auf Pflanzen statt auf Partys”