
Elizabeth Taylor musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil ihr die Trauer um den verstorbenen Michael Jackson Berichten zufolge auf die Gesundheit geschlagen ist.
Taylor war eine der engsten Freundinnen des jüngst verstorbenen King of Pop und musste gestern, 14. Juli, in eine Klinik in Los Angeles gebracht werden. Berichten zufolge hatte die Trauer um Jacko sie ausgelaugt und geschwächt.
Cindy Adams, Kolumnistin der ‘New York Post’ und eine Freundin von Taylor, gibt bekannt: “Ich will es den Jacksons nicht noch schwerer machen, aber Elizabeths Zustand ist simpel: Ihr Herz ist verloschen. Sie leidet an Schwächeanfällen, Müdigkeit, Erschöpfung und emotionaler Leere. Sie kann nicht aufhören zu weinen. Sie und Michael standen sich mehr als nah.”
Taylor hatte ursprünglich geplant, zum Eröffnungskonzert der ‘This Is It’-Tour am Montag, 13. Juli, zu kommen, als sie vom plötzlichen Tod ihres Freundes erfuhr.
Die Film-Legende sitzt wegen Skoliose, einer Verkrümmung der Wirbelsäule, im Rollstuhl und findet seit der Horror-Nachricht nicht mehr in ihr altes Leben zurück.
Es ist allerdings nicht sicher, dass Taylor nicht sowieso geplant hatte, sich in eine Klinik zu begeben. Schon vor einigen Tagen postete die 77-Jährige auf ihrer ‘Twitter’-Seite, dass sie einen Gesundheitscheck plane.
Sie schrieb: “Meine Freunde, ihr sollt wissen, dass ich am Mittwoch (15.07.09) oder Donnerstag (16.07.09) ins Krankenhaus gehen werde, um einen Test fertig zu machen, den ich schon angefangen habe.”
Auch ihr PR-Manager streitet ab, dass Taylor wegen Jackson so leide.
Die ‘Cleopatra’-Darstellerin erschien nicht auf der Gedenkfeier des Weltstars im Staples Center in Los Angeles am 7. Juli weil sie ihren Wegbegleiter im Stillen ehren wollte.
“Ich wurde gefragt, ob ich im Staples Center sprechen könnte”, schrieb sie dazu auf ‘Twitter’. “Ich kann aber kein Teil dieses öffentlichen Spektakels sein. Ich kann nicht garantieren, dass ich fähig sein würde, überhaupt etwas zu sagen.”
Die Leinwand-Legende schien sich bewusst zu sein, dass ihr Verhalten zu Spekulationen um ihre Gesundheit führen wird, und fügte hinzu: “Obwohl meine Trauer um Michael nicht tiefer gehen könnte, besteht keine Selbstmordgefahr.”
In den ersten Reaktionswellen nach Jacksons Tod veröffentliche Taylor ein emotionales Statement, in dem sie sagte: “Ich habe Michael von ganzem Herzen geliebt und kann mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Wir hatten so viel gemeinsam und wir hatten immer so viel Spaß zusammen. Er wird für immer in meinem Herzen wohnen, aber das ist nicht genug. Mein Leben fühlt sich so leer an. Ich denke, kein Mensch weiß, wie sehr wir uns geliebt haben. Das war die reinste und großzügigste Liebe, die ich je gekannt habe. Oh Gott! Ich werde ihn vermissen.”
(C) BANG Media InternationalÄhnliche Beiträge:




















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