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Amy Winehouse trennt sich von St. Lucia

© Amy Winehouse

Amy Winehouse wechselt wieder mal die Insel: Nachdem sie die Einheimischen auf St. Lucia regelmäßig vor den Kopf stieß, kehrte die Sängerin jetzt nach England zurück.

Bei ihrer Ankunft auf dem Londoner Flughafen Gatwick brach die ‘Back to Black’-Interpretin in Tränen aus. Die Manager und Mitarbeiter des Ressorts, in dem Winehouse während der letzten Monate in St. Lucia lebte, werden sich wahrscheinlich über ihre Abreise freuen: Die einstige Soul-Queen verärgerte das Team, weil sie eine streuendende Hundedamen namens Princess aufnahm, die Welpen warf. Wenige Tage später war der gesamte Komplex mit Flöhen besiedelt und musste desinfiziert werden.

“Das Management freut sich über Amys Weggang”, bestätigt ein Insider sogleich und erklärt: “Sie wünschten sich nur, sie hätte die Hunde mitgenommen. Andere Urlauber beschweren sich über die Flöhe und die Desinfektion.”

Die Vierbeiner waren nicht das einzige Problem, das Winehouse auslöste. Die Mitarbeiter machten sich außerdem um die Gesundheit der 25-Jährigen Sorgen, die regelmäßig bis zur Bewusstlosigkeit trank.

“Es wurden noch mehr lebensrettende Ausrüstung um ihren Pool installiert, um das Schlimmste zu verhindern, falls sie wieder betrunken mitten in der Nacht schwimmen geht”, weiß der Insider. “Amy ist keine gute Schwimmerin.”

Während ihrer Monate im karibischen Paradies soll Winehouse nackt durch die Fünf-Sterne-Anlage geschlendert sein und ein lesbisches Pärchen auseinander gebracht haben. Zudem wurde sie beim örtlichen Jazz-Festival von der Bühne gebuht.

Nichtsdestotrotz schien die Britin über ihre Rückkehr in die Heimat alles andere als glücklich gewesen zu sein. Auf die Frage, ob sie sich auf England freue, schnappte sie wütend zurück: “Ich gebe einen Scheiß darauf!”

Noch diesen Monat muss sich Winehouse außerdem wegen ihres Angriffes auf die Tänzerin Sherene Flash vor Gericht verantworten. Die Verhandlungen wegen Körperverletzung sind für den 23. Juli angesetzt.

(C) BANG Media International

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