
Angeblich hatte Michael Jackson einen “unersättlichen” Appetit nach Sex mit Männern. Der Biograph des jüngst verstorbenen Sängers, Ian Halperin, behauptet nun, dass er mit zwei von Jacksons ehemaligen Lovern gesprochen habe. Einer war angeblich der Schauspieler namens Lawrence. So soll dieser Lawrence dem Autor verraten haben: “Er war ein sehr schüchterner Typ. Aber wenn wir Sex hatten, war er unersättlich.”
Glaubt man Halperin, so wusste jeder aus Jacksons Umfeld, dass der Sänger schwul war und sich in einem schäbigen Motel als Frau verkleidet mit Lovern traf. Halperin lässt die Anschuldigungen in seinem Buch ‘Unmasked: The Final Years of Michael Jackson’ (zu deutsch: ‘ Entlarvt: Die letzten Jahre des Michael Jackson’) fallen.
Ein vermeintlicher Lover sagt: “Als wir das erste Mal Sex hatten, sagte er ‘Der King of Pop wird gleich deinen Lollipop lecken.’ Ich muss immer noch darüber lachen.”
Michael Jackson zog 2007 nach Los Angeles und verließ nur selten sein Haus - außer um angeblich eine seiner heimlichen Affären zu treffen. Ein Nahestehender verriet Halperin: “Er traf einen Bauarbeiter und hat sich wahnsinnig in ihn verknallt. Michael verließ dann klammheimlich das Haus, oft als Frau verkleidet und traf seinen Freund dann in einem Motel, eines der schäbigsten Bumslokale in Las Vegas. Michael war ein gebrochener Mann. Er musste kämpfen, damit seine Kinder was zu essen auf den Tisch bekamen. Das war alles, was er sich leisten konnte.”
Halperin selbst sagt dazu: “Ein Helfer Jacksons bestätigte mir die Affäre und sagte, dass er keine Ahnung hatte, was hinter den verschlossenen Türen im Motel abgelaufen sei. Aber der Helfer verriet mir, dass Jackson sich nach Mitternacht als Frau verkleidete und dann einen Arbeiter der Stadt Las Vegas traf.”
In der Zwischenzeit wird berichtet, dass die toxikologischen Untersuchungen ergeben haben, dass der Sänger zum Todeszeitpunkt eine tödliche Dosis des Schmerzmittel Demerol und des Heroin-Ersatzstoffes Methadon im Blut hatte. Ein vorangegangener Untersuchungsbericht des Gerichtsmediziners von Los Angeles hatte ein hohes Level des Anxiolytikums Xanax, eine erhebliche Menge des Schmerzmittels Dilaudid, eine geringe Dosis des Schlafmittels Propofol sowie die starken Schmerzmitteln Fentanyl und Vicodin und Valium gegen Angstzustände sowie das Schlafmittel Ambien bescheinigt.
“Michael Jackson war eine wandelnde Apotheke, als er starb. Ihm blieb keine Chance mehr”, staunte ein Insider. Er weiß: “Der menschliche Körper kann zwar eine erhebliche Toleranz gegenüber großer Mengen an Medikamenten aufbauen, doch trotzdem jederzeit überreagieren und zusammenbrechen. Das passierte Michael Jackson.”
Er hatte so viele Medikamente intus, dass die Polizei ihre Untersuchungen zu seinem Tod in einen Fall wegen fahrlässiger Tötung umwandeln wird. Der Insider sagt dazu: “Es wird ganz sicher großen Druck auf die Polizei ausüben, herauszufinden, wie ein Mann so viele verschreibungspflichtige Medikamente nehmen konnte - und vor allem, welche Ärzte verantwortlich dafür waren. Falls herauskommt, dass er die Medikamente ohne gründliche Rücksicht auf seine Gesundheit bekam, dann wird man jemanden für fahrlässige Tötung beschuldigen.”
Der Polizeichef William Bratton wartet derzeit noch auf den endgültigen toxikologischen Befund und will erst danach entscheiden, wie die Ermittlungen weitergehen: “Auf dieser Basis kriegen wir eine Vorstellung, womit wir es eigentlich zu tun haben. War es Mord oder eine versehentliche Überdosis?”
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Michael Jackson: War er wirklich schwul?”