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Sam Lutfi wehrt sich gegen Britney Spears’ Eltern

© Britney Spears

Britney Spears’ ehemaliger Manager beschuldigt die Familie der Sängerin, sein Leben ruiniert zu haben.

Sam Lutfi, der die Spears-Familie wegen übler Nachrede angezeigt hat, hat nun Unterlagen eingereicht, in denen er beschreibt, wie Jamie und Lynne Spears sein Leben zur Hölle auf Erden werden ließen. Unter anderem behauptet er darin, dass Lynne Spears’ Buch ‘Through The Storm’ “erstunken und erlogen” sei - besonders die Partien, in sie schreibt, er hätte Britney Drogen eingelöst, die er erst zermahlt und anschließend in ihrem Essen versteckt habe.

In Folge der Anschuldigungen soll Lufti konstant von “Leuten belästigt und verfolgt” werden. So sagte er: “Ich habe ständig Angst um mein Leben.”

Ein Ex-Freund von Spears, der Paparazzo Adnan Ghalib hat eine Erklärung geschrieben, die Luftis Aussagen stützt. Darin schwört er, dass der ehemalige Manager Britney niemals unter Drogen setzte, um sie gefangen zu halten. Lufti darf sich seit April der Pop-Sängerin drei Jahre lang nicht nähern. So heißt es in einer einstweiligen Verfügung eines Gerichts in Los Angeles. Er muss sich wenigstens 90 Meter von der 27-Jährigen fernhalten und darf sie nicht anrufen, ihr Briefe oder Emails schreiben. Jamie Spears hatte die einstweilige Verfügung Anfang des Jahres gegen Lufti und Ghalib angefordert und behauptet, dass sie seine Tochter wiederholt belästigt hätten.

(C) BANG Media International

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