
Der ehemalige Arzt des verstorbenen Weltstars Michael Jackson ist laut eigener Aussage nicht der Vater der beiden älteren Kindern Jacksons.
Dr. Arnold Klein lernte den King of Pop kennen, als seine frühere Assistentin Debbie Rowe Jackson heiratete und ihm zwei Kinder schenkte. Seit einiger Zeit kursieren Gerüchte, nach denen Klein der biologische Vater von Prince Michael (12) und Paris (11) sein soll - was er selber aber dementiert.
Klein, der 20 Jahre lang Jacksons Dermatologe war, gab sich kryptisch, was die Vaterschaft angeht, und sagte in der US-TV-Show ‘Good Morning America’: “Ich kann dazu nichts sagen, außer, dass ich soweit ich weiß nicht der Vater dieser Kinder bin.”
Mehr wollte der Arzt dazu nicht preisgeben und betonte: “Ich kann keine andere Antwort geben. Ich will die Verrücktheiten, die momentan passieren, nicht auch noch unterstützen.”
Das Wohl der Kinder steht für Klein an vorderster Stelle, wie er immer wieder unterstrich. “Ich sage Ihnen eins: Das sind brillante Kinder und ich möchte auf keinen Fall, dass sie verletzt werden”, beschwor er. “Es sind großartige, wundervolle, fabelhafte Kinder, die von Michael wahrhaft geliebt wurden.”
Jacko hatte stets behauptet, der leibliche Vater von Prince Michael und Paris zu sein und betont, die Kinder seien auf “natürlichem” Wege gezeugt worden.
Die Mutter hingegen deutete an, die Sprösslinge wären durch künstliche Befruchtung entstanden und die verwendeten Spermien seien nicht die der Pop-Legende gewesen.
Gerüchte besagen, dass Klein sein Sperma spendete, damit Jackson seinen Traum vom Vatersein erfüllen konnte.
Nach ihrer Scheidung 1999 verzichtete Rowe auf die Sorgerechtsansprüche und überließ Jackson ihre beiden Kinder ganz. Dieser legte wenige Jahre später noch einmal zu und ließ eine bis heute unbekannte Leihmutter ein drittes Kind, Prince Michael II (7), austragen.
Obwohl Jackson selbst stets darauf achtete, seine Brut aus dem Rampenlicht zu halten - die drei mussten in der Öffentlichkeit Schals über ihren Gesichtern tragen - kamen Prince Michael, Paris und Prince Michael II auf dem Gedenkgottesdienst am Dienstag, 7. Juli, allesamt auf die Bühne des Staples Center.
Die Tochter hielt sogar eine kleine Rede, in der sie Jackson als “den besten Vater, den man sich vorstellen kann” beschrieb. Die Produzenten der Show betonen, dass dieser Auftritt nicht geplant war.
“Vieles in der Sendung stand nicht im Skript”, verrät Produzent Ken Ehrlich. “Die Musik stand fest, aber die meisten Redner sprachen frei aus dem Herzen - die Menschen, die Michael gut kannten. Ich denke, das verlieh der Show ihren Glanz.”
(C) BANG Media InternationalÄhnliche Beiträge:




















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