
Michael Jackson glaubte, dass die 50 geplanten UK-Konzerte ihn “umbringen” würden.
Der King of Pop, der am 25. Juni an einem vermuteten Herzstillstand starb, war Berichten zufolge kurz vor seinem Tod erschöpft und von dem Gedanken gestresst, eine derart große Anzahl an Shows machen zu müssen. Er soll überzeugt gewesen sein, dass ihn das “emotionale Drama” der ‘This Is It’-Konzerte, die in London stattfinden sollten, ins Grab bringen würden.
Der britische Promi-Reporter Robin Leach behauptet nun, dass Jackson sich einem engen Freund anvertraute, dessen Identität Leach “geschworen” hat, geheim zu halten. Diesem Nahestehenden soll die Pop-Ikone verraten haben, dass er befürchtete, die Konzertreihe nicht zu überleben.
Auf seiner Webseite ‘VegasDeluxe.com’ schrieb Leach: “Nur 48 Stunden vor seinem Tod befand Michael Jackson sich in einem Zustand von ‘Stress und emotionalem Drama und fürchtete, dass er nie dazu imstande sein würde, den 50-Konzerte-Marathon in London zu beenden, und dass es ihn umbringen würde’. Das ist ein Zitat von einem der engsten Geschäftsfreunde des verstorbenen ‘King of Pop’, dem er sich oft zuwandte, wenn die Probleme Überhand nahmen. In der Nacht, in der die Proben im Staples Center in Los Angeles gefilmt und aufgenommen wurden, kam Michael ‘erschöpft, sehr nervös, gestresst und total durchgeschwitzt’ nach Hause. Michael sagte Berichten zufolge: ‘Wir haben es geschafft, aber so kann das nicht weitergehen. Ich schaffe niemals ganze 50. Das wird mich umbringen.”
Dreistündiges Videomaterial von den Generalproben, die in der Nacht vor dem Tode des Popsängers auf Film festgehalten wurden, zeigt einen hageren Jackson neben seinen Tänzern auf der Bühne.
Statt des strapaziösen Konzertmarathons hätte er angeblich lieber nur eine einzige, spektakuläre Bühnenshow performt.
“Er wollte, dass AEG die ‘This Is It’-Show als ein ein-nächtiges Spektakel anlegt”, packt Leach weiterhin aus. “Das größte, einmalige Popmusik-Event der Geschichte. Es sollte von London aus produziert und weltweit zur selben Zeit in Kinos, Arenen und Konzerthallen mit verfolgt werden. CD- und DVD-Verkäufen sollten folgen.”
Diese einmalige Veranstaltung sollte Jackson weniger Stress, aber viel Geld bereiten.
Dem Promi-Journalist fährt fort: “Michael glaubte scheinbar, dass das klappen würde und alle zufrieden sein würden, sagt sein Eingeweihter, aber er war unglaublich gestresst, weil AEG auf den ursprünglichen Plänen beharrte. ‘Er konnte nicht schlafen, er war erschöpft und war gestresster denn je’, wurde mir anvertraut. Er hätte an die Spitze der Welt zurückkehren können, machte sich zur selben Zeit allerdings Sorgen, dass er nicht fähig sein würde, es durchzuziehen. Ein Desaster war also unabsehbar. Er dachte dieser neue Plan sei die beste Lösung.”
Die US-amerikanische Schauspielerin Brooke Shields gab derweil preis, dass ihre Freundschaft mit dem ‘Thriller’-Interpreten aufgrund des Mangels an sexueller Chemie zwischen ihnen zustande kam. Sie und Jackson trafen sich, als sie noch zarte 13 Jahre jung war. Gerüchten zufolge sollen die beiden Stars während der 80er eine Affäre gehabt haben, Shields meint jedoch, dass Jackson, was Sex anging, sehr naiv war.
“Da war nichts überspanntes an ihm”, erklärt sie. “Ich war damals die gefeierteste Jungfrau, als Frauen sich Jackson zu Füßen warfen und ihn unterrichten wollten. Er war wie ein kleines Kind, der von den verschiedenen Sex-Phasen, wie Petting und so, keine Ahnung hatte. Ich kann mir vorstellen, dass es sich seltsam für einen Außenstehenden anhörte. Aber für jemanden, der ihn als jemanden kannte, der seine kleine Welt nie verlassen hat, kann man verstehen, dass er neugierig war.”
(C) BANG Media International
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Michael Jackson: Wurde ihm alles zu viel?”