
Michael Jackson kann nicht auf Neverland seine letzte Ruhe finden.
Berichten zufolge hoffte die Familie Jacksons bis zuletzt, den King Of Pop auf seiner geliebten Neverland Ranch beerdigen zu können. Doch nun suchen sie nach einer neuen Grabstätte, weil sie befürchten eine Bestattung auf der Ranch könnte nicht legal sein. Die Gesetze im US-Bundesstaat Kalifornien verbieten nämlich Bestattungen außerhalb eines ausgewiesenen Friedhofs. Es ist der Familie indessen nicht gelungen, die Ausnahmegenehmigung für eine Beerdigung auf dem Privatgrundstück zu erhalten. Ein Sprecher von Colonal Capital, der Investmentfirma, die die Neverland Ranch im Mai 2008 kauften, sagte: “Wir haben die Ausnahmeregelung beantragt, aber nicht rechtzeitig erhalten.”
Die Familie des überraschend verstorbenen Popstars hatte ein Statement veröffentlicht, in dem sie bekräftigten, dass sie eine Trauerfeier auf Neverland ausschließen. In dem Statement heißt es unter anderem: “Im Gegensatz zu bisherigen Berichten, sind sich die Jacksons einig, dass es keine öffentliche oder private Ausstellung des Leichnams auf Neverland geben wird.” Weiterhin heißt es: “Die Pläne für eine öffentliche Gedenkfeier für Michael Jackson sind in Gange. Wir werden sie in Kürze bekannt geben.”
Zuvor wurde berichtet, dass Michael, der vergangene Woche vermutlich in Folge eines Herzstillstands verstorben war, seine letzte Reise von Los Angeles zur Neverland Ranch heute am 2. Juli in einer weißen Pferdekutsche antreten werde. Außerdem wurde behauptet, dass Jackson dann in einem Glassarg aufgebahrt werde, damit Fans so von ihm Abschied nehmen können, bevor er schließlich am Sonntag, 5. Juli, in Santa Barbara beerdigt werde. Die Polizei von Santa Barbara bereitete sich bereits auf die Massen mit einem Sicherheitsplan vor und Arbeiter putzten in den vergangenen Tagen das verlassene Grundstück heraus. Gestern, 1. Juli, meldeten Beobachter einen Lastwagen, der hunderte mobile Toiletten brachte.
Die Leiche des Sängers soll sich derzeit angeblich auf dem Friedhof Forest Lawn Memorial Park in Hollywood befinden. Dort fand auch Jacksons Großmutter 1990 ihre letzte Ruhe. Viele glauben, dass auch Jackson hier neben zahlreichen Berühmtheiten wie Bette Davis, Lucille Ball, Liberace und David Carradine, der im vergangenen Monat in Thailand gestorben war, beerdigt wird. Insider behaupten derweil, dass am kommenden Dienstag, 7. Juli, eine öffentliche Trauerfeier in der Staples Center Sportarena in Los Angeles stattfinden wird. Allerdings wird im Unterschied zur Beerdigung in Neverland Jacksons Leichnam nicht öffentlich ausgestellt werden. Ein Sprecher von AEG Live, der der Veranstaltungsort gehört, sagte: “Zu diesem Zeitpunkt ist noch nichts geplant oder festgelegt.”
Im Staples Center verbrachte Jackson die letzte Nacht vor seinem Tod. Er probte dort bis Mitternacht für die kommende Konzertreihe in London.
Auf Neverland könnte zudem eine private Feier für Familie und enge Freunde nach der Beerdigung stattfinden.
In der Zwischenzeit hat sich der Bürgermeister von Gary im US-Bundesstaat Indiana, in dem Jackson zur Welt kam, zu Wort gemeldet. Er wünsche sich, dass Jackson in seiner Heimatstadt beerdigt werde.
Doch ganz gleich, wo der King Of Pop seine letzte Ruhe findet, Jacksons Liebling, der Schimpanse Bubbles, kann nicht dabei sein. Stattdessen wird das Tier den Tag mit “beruhigender Flötenmusik” in dem Tierheim in Wauchula in Florida verbringen. Dort fristet Bubbles sein Dasein, seitdem er “zu aggressiv” geworden war.
Ein Sprechers des Zentrums für Menschenaffen sagte: “Es ist zwar traurig für Bubbles, aber es ist gut, dass er hier ist. Wir haben Bubbles noch nichts vom Tod Michael Jacksons gesagt. Er wurde bisher auch noch nicht zur Trauerfeier eingeladen. Vielleicht begehen wir den Anlass auf andere Art und Weise.”
Jackson rettete den Affen 1985 aus einem Krebsforschungsinstitut. Das beiden verbrachten Jahre gemeinsam, manchmal zogen sie sogar passende Outfits an.
(C) BANG Media International
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ich hoffe dass der Iman, der Michael Jackson die Schahada abegenommen hat, sich noch zu Wort melden wird!!!! Wenn er Moslem geworden ist, darf man nicht zulassen, dass er auf einem christlichen Friedhoh begraben wird und eine christliche Zeremonie erhhält!! Meine Aussage soll nicht gegen den Christentum gehen (auch der Christ glaubt an Gott und das ist die Hauptsache) aber, es wäre weder im christlichen noch im islamischen Sinne! Es wäre geheuchelt!! Ein Prister des Christentum darf nicht die Zeremonie halten, wenn der kein Christ wahr. Genauso wenig dürfen wir moslems, jemanden auf muslimische Art und Weise beerdigen, wenn er kein Moslem war!!! Das ist nicht im Sinne irgendeiner Religion!