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Jermaine Jackson gab seinem Bruder den letzten Abschiedskuss

© Jermaine Jackson

Jermaine Jackson wünscht sich, er wäre anstelle seines Bruders Michael gestorben.

Der US-Star war vom überraschenden Tod seines Bruders vollkommen erschüttert. Der Schmerz des Abschieds sei für ihn nahezu “unwirklich” gewesen.

Heute morgen, 2. Juli, sagte Jermaine Jackson in der US-TV-Sendung ‘Today Show’: “Ich wollte Michael noch einmal sehen. Und ich wollte meinen Bruder noch einmal sehen. Ihn so leblos da liegen zu sehen, war ein sehr ergreifender Moment für mich. Ich habe mich zusammen gerissen, weil ich ja weiß, dass er sehr wohl noch am Leben ist, vor allem sein Geist. Ich küsste ihn auf die Stirn und umarmte ihn und fasste ihn an und sagte: ,Michael, ich werde dich nie verlassen und du wirst mich niemals verlassen.‘ Er ist zu früh von uns gegangen. Ich wünschte, ich wäre an seiner Stelle gestorben. Ich war immer eine Stütze für ihn, jemand, der für ihn da war. Ich war da und er erinnerte mich ein bisschen an Moses. Die Sachen, die er nicht sagte, habe ich für ihn ausgesprochen.”

Jermaine Jackson gab zu, dass es der schlimmste Augenblick in seinem Leben war, als seine Mutter Katherine Jackson ihm eröffnete, dass sein Bruder Michael gestorben war: “Sie weinte, als sie sagte, dass er tot ist. Und wie sich das anfühlte, als ich meine Mutter sagen hörte, dass Michael, ihr Sohn tot ist, kann sich niemand vorstellen.” Auch zeigte sich Jermaine zutiefst enttäuscht, dass sein Bruder nicht auf seinem ehemaligen Wohnsitz in Santa Barbara, der geliebten Neverland Ranch beerdigt werden kann. Der 54-Jährige sagte in dem Interview auf der Ranch dazu: “Das hier ist sein Zuhause. Ich kann seine Anwesenheit spüren. Er hat diesen Ort mit Liebe errichtet, das kann man sehen und fühlen. Schauen Sie sich hier nur um, es ist friedlich hier. Das ultimative Glück.”

Er unterstützt seine 79-jährige Mutter Catherine, der das vorläufige Sorgerecht für die drei Kinder Prince Michael (12), Paris (11) und Prince Michael II (7) zugesprochen wurde. So sagte er: “Sie kann das, sie ist bereit dafür. Sie ist doch ständig mit ihren Enkeln unterwegs. Das Gelächter, das Weinen und die Aufregung liebt sie einfach. Außerdem wäre immer jemand dabei, der sicherstellt, dass sie das richtige tut. Meine Mutter ist die Richtige dafür.” Jermaine ist sich auch sicher, dass entgegen aller Spekulationen, Jackson sei von den Proben ausgebrannt und zudem unterernährt gewesen, er fit genug für die 50 Konzerte in London gewesen wäre. Ende dieses Monats wären die ‘This Is It’-Shows gestartet. “Ich glaube und ich weiß, dass Mike sehr stark war - und zwar nicht nur im Geiste sondern auch körperlich. Er ist ein Tänzer, er hätte nie zu tanzen aufgehört. Er war körperlich bereit. Er hat alle Tests bestanden - er war bereit.”

(C) BANG Media International

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