
Auch die zweite Autopsie beweist: Beim Tod von Michael Jackson gab es kein “Foul Play”.
Katherine Jackson, der Mutter des verstorbenen Sängers, der letzte Woche einem vermeintlichen Herzstillstand erlag, wurden gestern die Ergebnisse der erneuten Autopsie mitgeteilt, bei der “einzigartige und erhebliche Male und Verletzungen” auf Jacksons Körper gefunden wurden.
Die Familie des King of Pop hatten auf eine zweite Untersuchung bestanden, nachdem sein Vater Joe zu verstehen gab: “Ich vermute da irgendwo Foul Play.”
Brian Oxman, der Anwalt der Familie, erklärte nun jedoch, dass die Ergebnisse der zweiten Autopsie denen der ersten Untersuchung entsprächen.
Der britischen Zeitung ‘The Sun’ verriet Oxman: “Die zweite Autopsie wurde erledigt und der Gerichtsmediziner traf sich mit Katherine. Jeder Autopsiebericht stellte eine Anzahl von einzigartigen und erheblichen Malen und Verletzungen am Körper von Michael Jackson fest.”
Zu Beginn der Woche gerieten vermeintliche Details über Jacksons Autopsie an die Öffentlichkeit, denen zufolge er zum Zeitpunkt seines Todes nur noch 51 Kilogramm gewogen habe, von Nadeleinstichen übersät war, nur halbverdaute Pillen in seinem Magen und kaum noch Haare auf dem Kopf hatte. Außerdem sollen die Narben von 13 Schönheitsoperationen zu sehen gewesen sein.
Die Authentizität dieses Berichtes wurde allerdings vom zuständigen Gerichtsmediziner des Los Angeles Countys angefochten.
Über die zwei durchgeführten Autopsien fährt Oxman fort: “Zunächst waren da die vier Einstichwunden von der Spritze auf seiner Brust. Die Male habe ich ja schon auf seiner Brust gesehen - ich sah seinen Körper - deshalb weiß ich, dass sie da waren. Sein Gewicht - wir wissen, dass er unglaublich dürr war. Was die Glatze angeht, Michael hat tatsächlich eine markante, kahle Stelle auf einer Seite seines Kopfes. Ich weiß, dass sein Bruder, der nur sechs Jahre älter ist, einen ähnlichen Flaum vom Haarausfall hat und es sich färben muss. Was die Tabletten in seinem Magen angeht - wir wissen, dass er eine Menge verschreibungspflichtige Medikamente zu sich genommen hat. Das wurde nicht geleugnet.”
Jacksons Leibarzt Dr. Conrad Murray hat derweil bestätigt, dass der ‘Thriller’-Interpret zwecks Wiederbelebung eine Injektion mit Adrenalin ins Herz von den Sanitätern erhielt, nachdem diese an seinem Miethaus in Los Angeles angekommen waren.
(C) BANG Media International
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