
Sacha Baron Cohen ließ es sich am gestrigen Abend, 17. Juni, zur UK Premiere seines neuen Streifens ‘Bruno’ nicht nehmen einen spektakulären Auftritt am Londoner Leicester Square hinzulegen.
Der Comedian - der bekannter weise keine Grenzen kennt - hatte 20 spärlich bekleidete Tänzer im Schlepptau, die als Mitglieder der Leibgarde der Queen verkleidet waren. Im Hintergrund wurde dabei Gloria Gaynors weltberühmte Hymne ‘I Will Survive’ gespielt.
Eine Stunde lang posierte und stolzierte Cohen in der Rolle des schwulen, österreichischen Modejournalisten Bruno herum, stieg dann auf ein weißes Podest, von wo aus er sich gegenüber der belustigten Zuschauermenge über Action-Legende Arnold Schwarzenegger und den britischen Premierminister Gordon Brown lustig machte.
Mit starkem, österreichischen Akzent meinte er: “Ich hoffe dies wird der größte Film über einen schwulen Österreicher seit ‘Terminator 2′. Apropos Politiker: Gordon Brown… mal echt, was ist eigentlich mit ihr los? Sie ist die schwulste Type, die ich je gesehen hab. Gordon, Liebes, du solltest die High Heels ausziehen und dich endlich mal outen.”
Der 37-jährige Schauspieler konnte sich auch ein Kommentar über Pop-Oma Madonna und Supermodel Naomi Campbell nicht verkneifen. “An alle, die darüber nachdenken wie Madonna ein schwarzes Baby zu adoptieren: Tut es nicht”, rät er seinen Zuschauern. “Sie waren für einige Zeit in Mode, sind es bald aber nicht mehr. Ich werde meins bei Ebay verkaufen. Und Naomi. Es ist wunderbar, dass sie nach 20 Jahren des Erfolgs in diesem Business noch immer ein totales Miststück ist.”
Cohens Verlobte Isla Fisher, mit der er die 18 Monate alte Tochter Olive hat, schritt derweil alleine über den Roten Teppich - ganz modisch im silbernen Minikleid.
Unter den weiteren Promis, die sich auf die Premiere der Ulk-Doku wagten, befanden sich die britische Promi-Köchin Nigella Lawson, Comedian Matthew Horne und die beiden It-Girls Pixie und Peaches Geldof.
(C) BANG Media International
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