
Jacko im Pech: Michael Jackson wird wegen angeblichem Vertragsbruch auf 20 Millionen Dollar verklagt.
Die Veranstaltungsfirma AllGood Entertainment behauptet im letzten November einen Vertrag mit Jacksons Manager abgeschlossen zu haben, der den Superstar zu einer Reunion-Tour mit den Jackson 5 verpflichtet, bevor er irgendwelche Solo-Konzerte geben darf. Da Jackson jetzt allerdings bei AEG unter Vertrag steht und gerade seine 50 Konzerte umfassende ‘This Is It’-Tour zusammenstellt, verlangen die Entscheidungsträger von AllGood Entertainment umgerechnet knapp 14,3 Millionen Euro Entschädigung wegen Vertragsbruch.
In einem von der Firma veröffentlichtem Statement heißt es dazu: “Das ist der Fall, in dem der kleine Fisch die Regeln befolgt hat, und von dem Industrie-Giganten AEG und den Jacksons wegen der Aussicht auf mehr Geld und Filme zur Seite gedrängt wurde.”
AllGood Entertainment behauptet weiterhin, Jackson und sein Manager Frank Dileo hätten sich “heimlich mit AEG zusammengetan” und die Shows in der Londoner O2-Arena geplant, obwohl dies Vertragsbruch sei.
“Dileo und die Jacksons müssen dafür verantwortlich gemacht werden, die Vertragsrechte von AllGood verletzt zu haben, die ganze zwei Monate vor dem Deal mit AEG unterzeichnet wurden”, heißt es deswegen in dem Statement.
AllGood will nun verhindern, dass der King of Pop seine Solo-Shows “produziert, performt und bewirbt”.
Sollte der Konzert-Veranstalter seinen Willen durchsetzen, bedeutet das eine herbe Verzögerung der ‘This Is It’-Tour: Das Reunion-Konzert der Jackson 5 ist erst für den 3. Juli 2010 angesetzt.
(C) BANG Media International
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