
Wenn Kollegen große Schatten werfen: Schauspielerin Anna Friel war bei den Dreharbeiten zu ‘Land of the Lost’ von Will Ferrells Improvisationstalent beeindruckt - aber auch eingeschüchtert.
Die Britin gibt zu, dass es ihr vor den gemeinsamen Szenen mit dem amerikanischen Komiker graute, weil sie fürchtete Humor technisch nicht mithalten zu können.
Sie erklärt: “Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht total eingeschüchtert war. Ihr wisst schon, ich erstarre vor Ehrfurcht, wenn ich Leute sehe, die das können, das Schauspielern leben. Die auf eine Frage zehn verschiedene Antworten oder Parodien gleichzeitig parat haben. Wenn die Szene nicht klappt, wie man sie richtig biegt - das ist ein anhaltender Prozess. Wenn du Ideen hast, dann kannst du sie einfach einbringen.”
Obwohl ihr Filmkollege sie mitunter einschüchterte, fiel es Friel nicht schwer sich in ihn zu verlieben - zumindest auf der Leinwand.
Im Interview mit ‘Dark Horizons’ verrät sie: “Meine Figur ist auf unerklärliche Weise in Marshall verknallt. Und es ist leicht sich in Will zu verlieben, weil er so ein netter, liebenswürdiger, warmherziger Kerl ist. Und ich - als Schauspielerin - brachte mich dazu, na ja, mir einfach vorzustellen, dass sein wilder Verstand und seine Dummheit einfach nur die verdeckte Exzentrizität eines wunderbaren Wissenschaftlers ist.”
(C) BANG Media International
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