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Chris Brown auf ‘YouTube’: Ich bin kein Monster!

© Chris Brown

Harte Faust, weicher Kern? Chris Brown beteuert auf ‘YouTube’, er sei “kein Monster”.

Der 20-Jährige bekannte sich vor Gericht des Angriffs auf seine On/Off-Freundin Rihanna für nicht schuldig und schickt ein Unschulds-Video auf ‘YouTube’ online. Darin bedankt sich Brown vor allem bei seinen Fans für ihre Unterstützung und betont, dass viele der umgehenden Gerüchte über die vermeintliche Attacke frei erfunden seien.

In dem Werk tut der R’n'B-Star zunächst so, als wäre er nach einer kreativen Schaffenspause zurück ins Rampenlicht gekehrt und kündigt eine neue Platte an: “Ich will nur ‘Hallo’ sagen, weil ich zurzeit nicht da draußen bin. Das neue Album kommt bald, wir arbeiten in dieser Sekunde daran. Es heißt ‘Graffiti’ und hat alles, was es braucht, versteht ihr? Ich werde bereit sein dafür. Diesen Sommer bringe ich eine Single für euch alle. Ich bin also nicht weg.”

Erst am Schluss hört man heraus, dass Brown sich um sein Image sorgt. Er endet sein Video mit: “Alle, die mich nicht mögen, mögen mich nicht. An alle meine wahren Fans: Ich liebe euch! Ich bin kein Monster.”

Brown steht zurzeit wegen Körperverletzung und krimineller Drohungen vor Gericht, weil er seine damalige Freundin, Soul-Wunder Rihanna, am 8. Februar in seinem Auto angegriffen haben soll. Eine der vielen Anhörungen findet am heutigen Mittwoch, 28. Mai, statt, auch wenn nicht erwartet wird, dass Brown persönlich erscheint.

Und es kommt noch dicker für den Jungstar: Er wurde ein weiteres Mal verklagt. Dieses Mal von einem Mann, der behauptet, im März von einem von Browns Bodyguard in einem Fitnessstudio angegriffen worden zu sein. Der Fotograf Robert Rosen ist Mitglied in besagter Muckibude und sagte aus, der Bodyguard habe ihn verfolgt, nachdem er ein Foto von Brown gemacht hatte. Obwohl die Mitarbeiter den Ausgang blockierten, schaffte Rosen es, hinaus zu gelangen. Dort fiel er allerdings eine Treppe herunter und wurde von dem Bodyguard “an den Hosen hochgezogen und körperlich bedroht”.

Jetzt zieht der Knipser wegen Körperverletzung und Auslösen von emotionalem Stress gegen Brown und das Fitnessstudio vor Gericht.

Browns Anwalt sieht den Fall eher gelassen und lästert: “Das ist eine fadenscheinige und alberne Anklage von einem Paparazzo, der Aufmerksamkeit und Kohle sucht. Rosen hat das schon mal versucht und versagt. Wir werden uns energisch dagegen wehren.”

(C) BANG Media International

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