
Der britische Casting-Show-Juror Simon Cowell war seiner Mutter zufolge schon immer “schwierig”.
Der Musikmogul, der sich in England mit seinen beleidigenden Aussagen den Nicknamen ‘Mr. Nasty’ (Herr Fies) zugezogen hat, konnte als Kind schon nicht verlieren und akzeptierte ein Nein nicht als Antwort. Diese Offenbarungen über den gestrengen Juror von Casting-Shows wie ‘The X-Factor’ und ‘American Idol’ kommt von jemandem, der ihm sehr Nahe steht: Julie Cowell, seiner Mutter.
Die 82-Jährige erzählt: “Er war ein schwieriges Kind, er wusste was er wollte und machte dich verrückt, bis er es bekam. Er war eines dieser Kinder, die sehr früh ihre Entscheidungen treffen und er liebte es sich mit anderen zu messen.”
Der 49-Jährige Star hatte anscheinend schon als junger Mann eine hinterlistige Seite und ließ seine Mutter für den Autounfall geradestehen, den er mit dem Auto seines Vaters gebaut hatte.
Sein Bruder Nicholas Cowell äußert sich in der TV-Dokumentation ‘Where Did It All Go Right?’ so über den Vorfall: “Simon drehte einmal in unserer Auffahrt um und rammte das Auto meines Vaters, wobei das Glas zerbrach. Er hob das Glas auf und schmiss es vors Haus. Dann löste er die Handbremse des Autos und es rollte zum Glas und fuhr alleine weiter. Meine Mutter war die letzte Person, die das Auto benutzt hatte, also deutete Simon an, sie könnte die Handbremse nicht angezogen haben. Wir waren immer in Schwierigkeiten, taten immer irgendwas.”
(C) BANG Media International
Ähnliche Beiträge:




















Kommentare unserer Leser
Keine Kommentare für “Simon Cowell liebte es sich zu messen”