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Mitch Winehouse sorgt sich um Tochter Amy

© Amy Winehouse

Keine nette Prognose: Amy Winehouses Vater Mitch fürchtet, dass ihr Alkoholismus sie früher oder später umbringen wird.

Mitch Winehouse, der eine enge Beziehung zu seiner problembeladenen Tochter hat, musste in der Vergangenheit schon mit ansehen, wie die ‘Rehab’-Interpretin sich mit Drogen beinahe zugrunde richtete, und befürchtet jetzt, dass es dasselbe Spiel mit Alkohol sein wird.

Er erklärt kopfschüttelnd: “Nachdem sie fast zweimal durch Drogen gestorben ist, sie laufen, lachen zu sehen - sie ist so weit gekommen. Aber jetzt ist es Alkohol statt harter Drogen - ich glaube nicht, dass ich das noch einmal durchmachen kann.” Der besorgte Mann sieht nur einen Ausweg. Er gesteht: “Ich habe mich entschlossen, mich zu distanzieren. Was immer auch passieren wird, es wird passieren. Es ist ihr Leben. Es ist ihre Karriere. Es ist ihre Entscheidung.”

Der Vater des Starlets verweilt momentan mit ihr auf der karibischen Insel St. Lucia, wo sie ihre Probleme bewältigen und neue Musik machen will. Mitch hat in der Zwischenzeit akzeptiert, dass er keinerlei Einfluss auf Amys Leben hat und dass sie lernen muss Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Der Dokumentarfilmemacherin Daphne Barak, die Amy begleitet hat, berichtet Mitch: “Sie sagte mir: ‘Dad, danke, dass du mich von den Drogen losgerissen hast’ und ich antwortete: ‘Aber du bist diejenige, die entschied sich von den Drogen loszulösen. Du kannst es wieder tun und aufhören zu trinken.’”

(C) BANG Media International

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