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Geri Halliwell ist stolz auf ihren Busen

© Geri Halliwell

Wer ist schon perfekt? Sängerin Geri Halliwell findet ihre Brüste “in Ordnung”.

Das Ex-’Spice Girl’ stillte ihre heute zweijährige Tochter Bluebell bis zum fünften Lebensmonat und gesteht, dass ihr Busen danach nicht mehr so in Form war.

“Ich stillte ziemlich lange und am Schluss dachte ich nur: ‘Lass es sein!’”

Anderen Frauen rät sie davon ab, ihr Kind so lange an den Busen zu halten. Sie betont: “Es ist eine glatte Lüge, dass Stillen dünn macht! Diese Lüge hat sich die Milch-Mafia ausgedacht.”

Trotz der nicht perfekten Form will Halliwell nicht klagen. Tapfer sagt sie: “Meine Brüste sind in Ordnung, vielleicht nicht so toll, wie früher einmal, aber ich würde sie nicht operieren lassen. Ich würde mich nicht gut dabei fühlen. Ich habe ein Kind - was soll werden, wenn ich dabei sterbe?”

Das OP-Nein ist nicht der einzige Beweis für Halliwells Hingabe für ihr Kind. Die 36-jährige Künstlerin weigert sich außerdem, von ihrer Tochter getrennt zu sein, was eine Karriere mehr als schwierig macht.

Im Interview mit dem ‘Red’-Magazin gesteht sie: “Ich hasse es, wenn ich Bluebell nicht sehe. Ich bin fast süchtig nach ihr. Dieser Balance-Akt zwischen einem Kind und Karriere ist schwer.” Trotzdem hat Halliwell einen Weg gefunden, ihren Drang nach beruflicher Genugtuung zu befriedigen und inzwischen ein Kinderbuch geschrieben.

“Ich wollte schreiben, weil es bedeutete, dass ich nicht die ganze Zeit in der Arbeit sein würde”, betont Halliwell und ergänzt: “Ich konnte Zuhause arbeiten und viel Zeit mit meinem Kind verbringen.”

(C) BANG Media International

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