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Superproduzent Mark Ronson soll Amy Winehouse retten

© Mark Ronson

 

Vergeben und vergessen: Trotz Problemen in der Vergangenheit will Produzent Mark Ronson noch einmal mit Skandalnudel Amy Winehouse arbeiten.

Ronson hatte zuerst mit Winehouse an ihrer erfolgreichen LP ‘Back To Black’ gearbeitet. Für den James Bond-Streifen ‘Ein Quantum Trost’ hätte das musikalische Duo eigentlich den Titelsong schreiben sollen - leider machte die Drogensucht von Winehouse eine Zusammenarbeit unmöglich.

Trotz allem hat Ronson jetzt zugestimmt, Winehouse bei ihrem kommenden Album zu helfen, nachdem ihre Plattenbosse das neue Material der Sängerin für schlecht befunden haben.

Ein enger Freund von Ronson erklärt der Klatschzeitung ‘The Sun’: “Mark hat keine schönen Erinnerungen an die Zusammenarbeit mit Amy. Er meinte, er würde nicht mehr mit ihr arbeiten, bevor sie ihre Drogensucht unter Kontrolle hätte.”

Diese Anforderung scheint Winehouse nach ihrem dreimonatigem Aufenthalt auf der Karibikinsel St. Lucia jetzt zu erfüllen. Der Insider weiß zu berichten: “Mark denkt, dass es Amy besser geht, und stiegt deswegen mit ein. Er will mit ihr an ihren Songs arbeiten, und freut sich, Amy die Hilfe zu bieten, die sie braucht. ” Zumal Ronsons Erfahrungen mit der exzentrischen Künstlerin nicht durchgehend schlecht waren. Der Freund erinnert: “Sie haben bei ‘Back To Black’ gut harmoniert und er hofft, dass ein wenig von diesem alten Zauber zurückkehrt.”

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass der Reggae-Sound, den Winehouse während ihrer Zeit im Tropenparadies entwickelt hat, von ihrem Plattenlabel nicht geduldet wird.

“Amy war sehr produktiv in ihrer Zeit auf St. Lucia. Sie hat viele Songs geschrieben”, erzählte ein Insider aus Labelkreisen, verdeutlichte aber auch: “Die meisten davon bleiben unter Amys Niveau. Es scheint, als hätte sie ihren klassischen Sound gekippt und jetzt einen Einfluss von Reggae.” Ihre Vorgesetzten halten davon wenig und wollen, dass Winehouse bei dem bleibt, was sie kann: Soul. “Ihre Bosse finden es unklug, ihren Stil so drastisch zu ändern und haben ihr das auch gesagt”, verriet der Szenekenner.

Universal Records dementiert die Gerüchte.

(C) BANG Media International

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