
Sehr selbstkritisch. Hollywood-Schauspieler Clive Owen, momentan mit ‘The International’ in den Kinos, glaubt, er sei nur an die großen Rollen gekommen, da er Glück hatte.
Er gibt sich bescheiden: “Ich komme aus einem Arbeitermilieu. Ich habe das Gefühl, wären ein paar Dinge anders gelaufen, wäre ich immer noch da. Es ist langweilig, aber es ist die Wahrheit. Ich hatte verdammtes Glück. Die Dinge sind mir in den Schoß gefallen.”
Trotz seines unerwarteten Erfolges ist er auf dem Boden der Tatsachen geblieben. Freunde und Familie, mit Frau Sarah-Jane Fenton und ihre beiden gemeinsamen Töchter Hannah und Eve, haben ihm dabei geholfen: “Ich habe Schauspieler-Freunde, die keine Pausen hatten. Und sie machen sich um Dinge Sorgen, um die ich mir glücklicherweise keine Sorgen machen muss. Ich nehme nichts als selbstverständlich hin. Wenn es jetzt aufhören würde, würde ich sagen: ‘Clive, du hast es versucht.’
Obwohl der Brite schon mehrfach mit Superstars zusammengearbeitet hat, fehlten ihm doch die Worte, als er Musiklegende David Bowie und den britischen Fußballer Steven Gerrard kennenlernte.
“Ich war sehr nervös und schüchtern. Ich hatte nicht viel zu sagen. Es war auch so, als ich Steven Gerrard traf. Ich hatte die Möglichkeit, mich mit ihm zu unterhalten, aber meine Zunge war verknotet. Ich habe die größten Schauspieler und Schauspielerinnen auf der verdammten Welt getroffen. Und mit ihnen fühle ich mich wohl. Aber stell Steven Gerrard vor mich und ich habe Probleme”, sinniert Owen.
(C) BANG Media International
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