
Ein US-Gericht hat am gestrigen Mittwoch die einstweilige Verfügung gegen Sam Lutfi, den Ex-Manager von Pop-Starlet Britney Spears, verlängert.
Jamie Spears, Vater der 27-jährigen Sängerin und Vormund hinsichtlich ihrer privaten und beruflichen Angelegenheiten, hatte behauptet, dass Lutfi wieder Kontakt zu ihr aufgenommen habe, und die Bühnen-Diva daraufhin wie unter Schock stand.
Roberta Romero, die Friseurin der Musikerin, schilderte am gestrigen Donnerstag in Los Angeles vor Gericht, wie Lutfi sie Ende des vergangenen Jahres drei Wochen lang mit Textnachrichten bombardierte. In seiner SMS-Flut habe der Ex-Manager davon gesprochen, dass er Britney “helfen wolle”, und Romero gebeten, ihr seine Botschaften auszurichten. Als Britney von der Sache Wind bekam, bat sie ihre Haargestalterin, ihm eine Abfuhr zu erteilen. Als das nicht funktionierte, gingen sie und Romero zu ihrem Securitychef Itamar Gelbman und baten ihn, die Sicherheitsmaßnahmen zu verschärfen.
Gelbman trat gestern ebenfalls in den Zeugenstand und enthüllte, Britney habe ihn gebeten, ihr Haus noch stärker zu überwachen: “Sie wollte, dass ich mehr tat, und sicherstellte, dass alles abgeriegelt war. Sie konnte wegen Sams Textnachrichten nicht einschlafen. Sie bat mich, ihm Einhalt zu gebieten. Sie hatte Angst.”
Das Gericht gewährte daraufhin eine Verlängerung der einstweiligen Verfügung gegen Lutfi bis zum 18. März. Diese kann ihrerseits noch bis zum 1. April verlängert werden.
(C) BANG Media InternationalÄhnliche Beiträge:




















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